Aktuelles

zur Neubaustrecke Bielefeld – Hannover

25. November 2020

Erste Einschätzung zu den Varianten

Die im Zusammenhang mit der Erteilung des Auftrags für die Planung der Neubaustrecke veröffentlichte Darstellung von Varianten kann hier heruntergeladen werden.
Eine erste Einschätzung zeigt, dass das Papier aus dem Büro Schüßler mit hoher Geschwindigkeit zusammengestellt ist und nur einen sehr groben Anhaltspunkt geben kann. Eine erste Bewertung:
Variante 1: BVWP, „Porta-Tunnel“
Diese Variante muss geprüft werden, weil sie immer noch Inhalt des Bundesverkehrswegeplans ist. Die Chancen einer Empfehlung ist gering.
Variante 2: Auetal
Diese Variante ist machbar, aber teuer. Der dargestellte Verlauf ist südlich von Porta unrealistisch, da die Radien der Autobahn weit unter den erforderlichen 6000 Meter liegen. Zwischen Rinteln und Bielefeld ist eine Führung weit weg von der Autobahn erforderlich.
Variante 3: Auetal – Bad Oeynhausen ohne Ausbau des Bestandes
Diese Variante ist realistisch. Allerdings wird sie hinsichtlich der Fahrzeit absichtlich schlecht gerechnet. Bereits im Bundesverkehrswegeplan 2030 war vorgesehen, die Bestandsstrecke für 180 km/h zu ertüchtigen, was vergleichsweise wenig kostet, aber die Fahrzeit um weitere eine Minute verkürzt.
Variante 4: Auetal – Bad Oeynhausen mit Ausbau des Bestandes
Diese Variante ist mit einem Ausbau der Bestandsstrecke auf 230 km/h mit Mehrkosten von einer Milliarde Euro ganz bewusst überzogen, um die Kosten hochzutreiben. Mit 230 km/h darf nicht mehr an den Bahnsteigen vorbeigefahren werden. Bereits im Bundesverkehrswegeplan 2030 war vorgesehen, die Bestandsstrecke für 180 km/h zu ertüchtigen, was vergleichsweise wenig kostet, aber die Fahrzeit um weitere eine Minute verkürzt. Ob ein Ausbau bis auf 200 km/h möglich ist, bedarf der vertieften Prüfung.
Variante 5: Stadthagen – Bielefeld
Verkehrlich interessant, aber bedenklich. Es wird schwierig werden, eine Trasse für 300 km/h zwischen Stadthagen und Bückeburg zu finden.
Es fehlt die Variante 6 als Kombination der Varianten 3 und 5. Diese hätte verkehrlich den größten Nutzen und die geringsten Kosten.

Das Papier lässt nach Einschätzung der Initiative Deutschlandtakt erkennen, dass die nach Bad Oeynhausen führenden Varianten auf politischen Druck in die Prüfung einbezogen wurden, ohne die Absicht aufzugeben, die teuerste Trasse zu realisieren, um einseitig den Verkehr Rhein/Ruhr – Berlin zum Nachteil anderer Regionen zu beschleunigen.
Besonders zu beachten ist, dass nicht nur die Achse Rhein/Ruhr – Berlin zu den TEN-Projekten der EU gehört, sondern auch die Achse Amsterdam – Berlin. Eine ausgewogene Behandlung beider Korridore ist daher geboten.
Eine vertiefte Analyse wird in absehbarer Zeit auf dieser Website zur Verfügung stehen. Die vertiefte Analyse wird auch die Wirkungen auf den Anschlussknoten Hannover und, die Strecken Hannover – Wolfsburg und Hannover – Magdeburg einschließen.

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25. November 2020

Der Planungsauftrag an die DB erteilt. Der Auftrag lässt die Prüfung mehrerer Varianten zu.

Aus der Pressemitteilung der DB:
“Die Deutsche Bahn hat vom Bundesverkehrsministerium den Auftrag erhalten, die Verbindung Hannover-Bielefeld auszubauen. Um die Bürgerinnen und Bürger in der Region bereits von Beginn an in die Planung einzubeziehen, startet die DB nun einen umfassenden und transparenten Planungsdialog.
Enak Ferlemann MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr: „Der Ausbau der Strecke Hannover – Bielefeld mit kürzeren Fahrzeiten und höheren Kapazitäten ist nicht nur ein zentrales Projekt für den Deutschlandtakt, sondern auch für die schnellen Verbindungen auf der Achse zwischen Warschau, Berlin, Amsterdam, Brüssel und Paris. Ich begrüße es daher sehr, dass die DB AG nun die Planungen beginnt. Dabei ist vor allem wichtig, den Dialog gemeinsam mit der Region und allen Betroffenen für eine zügige Umsetzung dieses wichtigen Projektes intensiv zu führen. Auch die Interessen der Region für schnelle Anbindungen über die Taktknoten müssen gewährleistet werden.“
Das Projekt ist Teil des Masterplans Schienenverkehr der Bundesregierung, der die Verdoppelung der Fahrgastzahlen im Schienenpersonenverkehr und mehr Schienengüterverkehr zum Ziel hat. Die Beschleunigung auf der rund 100 Kilometer langen Strecke Hannover–Bielefeld ist dabei ein wichtiger Faktor. Die Erfahrung auf der Strecke Berlin–München zeigt, dass kürzere Fahrzeiten zu einer deutlichen Verlagerung von Verkehr auf die Bahn führen. Mit dem nun zu planenden Ausbau beschleunigen sich auch die Fahrzeiten auf dem europäischen Schienen-Korridor „Nordsee-Baltikum“ zwischen Berlin und Brüssel sowie nach Amsterdam. Zudem entsteht mehr Kapazität für den Regionalverkehr. Mittelgroße Städte werden besser an den Schnellverkehr angebunden und die Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft optimiert. Nicht zuletzt profitieren Pendlerinnen und Pendler zwischen Hannover und Bielefeld.
Ein Projektteam der DB beginnt nun, den Ausbau der Schieneninfrastruktur zu planen. Begleitend dazu organisiert die DB einen Dialog mit regionalen Interessensgruppen, der sowohl regelmäßige Informationsveranstaltungen als auch Treffen und vertiefende Diskussionen umfasst.

Als Gegenstand der Planung werden von der Bundesregierung in einer Information an Bundestagsabgeordnete fünf Varianten genannt, zu denen nicht nur eine Neubaustrecke zwischen Seelze und Brake bei Bielefeld gehört, sondern auch Varianten, die in Bad Oeynhausen in die Bestandsstrecke einmünden. Es ist davon auszugehen, dass diese nur sehr grob skizzierten Varianten von der mit der Planung beauftragten DB näher spezifiziert werden. Allerdings geht aus offiziellen Stellungnahmen nach wie vor hervor, dass die Kantenfahrzeit von 31 Minuten zwischen Bielefeld und Hannover Planungsgegenstand sei. Die Initiative Deutschlandtakt legt hingegen Wert darauf, dass eine bestimmte Katnenfahrzeit kein Selbstzweck ist, sondern der Anschlusssicherung dient. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Abweichung gerechtfertigt ist, wenn die erreichten Anschlüsse die Mehraufwand und die Eingriffe in die Rechte der Bürger nicht rechtfertigen. Zu dieser Problemtik nimmt diese Studie detailliert Stellung.

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27. Juli 2020

Vorbereitung der Planung der Neubaustrecke Bielefeld – Hannover hat begonnen

Die Bundesregierung beabsichtigt, nach einvernehmlicher Klärung offener Punkte (gesetzliche Grundlagen, inhaltliche Ausgestaltung) das Projekt ABS/NBS Hannover – Bielefeld (– Hamm), Variante für Deutschlandtakt, noch in diesem Jahr für die Aufnahme in die Planungsvereinbarungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI (SV Lph 1/2) vorzusehen. Das ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung vom 27.7.2020, Bundestagsdrucksache 19/21276.

Die genannte Abklärung ist erforderlich, da das Projekt zum einen nicht exakt mit dem bisherigen Bundesverkehrswegeplan übereinstimmt und zum anderen es die erste Maßnahme ist, die nach dem Msßnahmengesetzvorbereitungsgesetz durch Maßnahmengesetz beschlossen werden soll, bei dem der Auftrag noch nicht nach bisherigem Recht erteilt wurde.

Mit der Erteilung des Planungsauftrages ist daher jederzeit und kurzfristig zu rechnen.

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30. Juni 2020

3. Entwurf bestätigt bisherige Fassungen des Zielfahrplans 2030+

Neubaustrecke Bielefeld – Hannover im Masterplan Deutschlandtakt

Das Projekt der Neu- und Ausbaustrecke von Hannover bis Hamm ist als prioritäres Projekt im Masterplan Schiene ausdrücklich genannt. Der Masterplan Schiene wird am 30. Juni 2020 von Bundesverkehrsminister Scheuer der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Masterplan ist das Ergebnis der Beratungen des Zukunftsbündnisses Schiene, in dem 27 Verbände, Institutionen und Unternehmen der gesamte Eisenbahnbranche unter Einschluss der Fahrgast- und Verkehrsverbände beraten hat und hat damit eine sehr breite Basis und geht damit weit über eine bloße Absicht der Bundesregierung hinaus.
Diese Information stehen auf Seite 22 und 23 im Masterplan Deutschlandtakt. Den Masterplan finden Sie hier.

Alle aktuellen Netzgrafiken des 3. Entwurfs finden Sie hier.
Direktlinks: Details ergeben sich aus den Blättern Fernverkehr, NRW, Nord und Güterverkehr Nord.
Die Beschreibung des Gesamtprojekts finden Sie auf Seite 28 dieser Präsentation.

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11. Juni 2020

Ferlemann: Keine Vorfestlegung der Trasse

In einem Schreiben vom 11. Juni 2020 an den Webmaster dieser Webseite teilt MdB Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, ausdrücklich mit, dass es keine Vorfestlegung zur Trasse einer Neubaustrecke zwischen Hannover und Bielefeld gibt und sich die Grundlagen erst aus dem Abschluss der Arbeiten für den Deutschlandtakt ergeben.

Aus dem Text:

„Daran anknüpfend möchte ich betonen, dass mit der DB Netz AG als Vorhabenträger die Planung des Vorhabens erst dann vereinbart wer¬den kann, wenn die erforderlichen Grundlagen aus dem Deutschlandtakt vorliegen.
Belastbare Aussagen zu etwaigen Trassenvarianten sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Die DB Netz AG ist bei der Erarbeitung einer Vorzugs Variante rechtlich gehalten, alle mit Blick auf die verkehrlichen Ziele ernsthaft in Betracht kommenden Alternativlösungen hinsichtlich ihrer raumordnerischen Vorzugswürdigkeit sowie ihrer Eignung und möglichen Auswirkungen auf die Schutzgüter Mensch. Natur und Umwelt zu prüfen. In diesem Verfahren wird es auch eine umfassende Bürgerbeteiligung geben.”

Mithin ergeben sich die Anforderungen an die Trasse aus den Anforderungen an den Deutschlandtakt. Damit dürften nicht die exakten Festlegungen des Zielfahrplans 2030+ gemeint sein, sondern die Anforderungen hinsichtlich Kapazität, Höchstgeschwindigkeit und Anschlussbildung, die sich daraus ableiten. Aus dieser Ableitung ergibt sich, wie auf dieser Seite nachzulesen ist, ein gewisser Spielraum für die Zielfahrzeit zwischen Hannover und Bielefeld und daraus folgend auch für die Trassenführung.

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1. April 2020

Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz in Kraft getreten

Den Gesetzestext finden Sie hier.

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31. Januar 2020

Maßnahmen-Beschleunigung im Bundestag beschlossen

Das Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz – MgvG – in welchem auch das Projekt der “Neu- und Ausbaustrecke Hannover – Bielefeld” enthalten ist, ist am 31. Januar 2020 vom Deutschen Bundestag beschlossen worden.
Die betreffende Pressemitteilung des Bundesverkehrsministers finden Sie hier.
Die Bundestagsdrucksache mit der Begründung des Gesetzentwurfs finden Sie hier.

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21. November 2019

Vortrag auf den 37. Horber Schienentagen

Ängste der Bürger und die Rolle der Politik

Die ausführliche Hintergrundinformation zum Vortrag finden Sie hier.

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14. Juni 2019

Bundesregierung gibt Planung der Neubaustrecke Bielefeld – Hannover an die Deutsche Bahn AG frei.

Wie die Frankfurter Rundschau heute meldet, hat die Bundesregierung zusammen mit vier anderen Projekten die Planung einer Neubaustrecke Bielefeld – Hannover freigegeben. Die Antwort der Bundesregierung im Original ist hier zu finden.

Zum Verständnis: Die Damit ist nicht gesagt, ob die Planung nach dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan oder nach den Absichten des Deutschlandtaktes erfolgt. Die Anlage zu diesem Gesetz nennt als Projekt lediglich “ABS/NBS Hannover – Bielefeld” und lässt so auch eine Vorplanung zu, die vom Bundesverkehrswegeplan abweicht.

Parallel dazu laufen bereits weitere Planungen für konkrete Verbesserungen im Korridor Hannover – Berlin durch die Deutsche Bahn.

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16. Mai 2019

Eine geänderte Fassung der Netzgrafik Nord wurde veröffentlicht. Mehr dazu hier.

9. Mai 2019

Vortrag in Stadthagen

Am 9. Mai 2019 hat Rainer Engel in Stadthagen einen Vortrag zu den aktuellen Stand der Entwicklung zur Neubaustrecke gehalten. Die Vortragsfolien 2019-05-09 Präsentation_Stadthagen.

7. Mai 2019

Neubaustrecken-Projekt wird durch neue Entwürfe des Zielfahrplans 2030+ bestätigt

Am 7. Mai 2019 hat ein Bahngipfel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur stattgefunden, in dem der Zwischenbericht des Zukunftsbündnisses Schiene vorgestellt wurden. Hier sind die Unterlagen und Fahrplangrafiken veröffentlicht.
Die Zielfahrpläne zum Fernverkehr und SPNV Nord sowie die veröffentlichte Liste der großen Baumaßnahmen bestätigen das Projekt einer Neubaustrecke von Bielefeld bis Hannover. Allerdings enthält die Grafik zum SPNV Nord nach wie vor eine Einzeichnung, nach der die Neubaustrecke durch Stadthagen führen soll. Diese Einzeichnung ist mit den Äußerungen des Bahnbeauftragten Enak Ferlemann (siehe unten) nicht in Einklang zu bringen.
Zur Netzgrafik Fernverkehr Stand 7.5.2019
Zur Netzgrafik SPNV Nord Stand 7.5.2019
Mittlerweile wurde eine neue Fassung eingestellt.
Mehr zu dieser Änderung lesen Sie hier.
Zur Liste der Baumaßnahmen: Seite 17 des Berichts
Weitere Details mit Links finden Sie auf dieser Seite.

Aktuell: Was bringt der zweite Entwurf des Zielfahrplans 2030+ zur Neubaustrecke Bielefeld – Hannover?

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18. März 2019

Ferlemann bestätigt Trassenplanung Bielefeld – Hannover

Der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann (CDU), hat gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigt, dass die Bundesregierung die Planung einer Neubautrasse zwischen Hannover und Bielefeld für 300 km/h vorantreibt. Die Bundesregierung bevorzuge eine Trasse entlang der Autobahn A 2,

Erstmals kommt damit ein Signal der Bundesregierung über den Verlauf der Trasse. Bisher gab es keine Hinweise aus der Bundesregierung auf den möglichen Trassenverlauf. Lediglich aus einer Zeichnung zum Zielfahrplan 2030+ war zu entnehmen, dass die Neubaustrecke durch Stadthagen verlaufen solle. Der sich daraus ergebende Trassenverlauf war im Raum Bückeburg massiv kritisiert worden.

Weiter wies Ferlemann auf den Planungshorizont hin: Die Planungen sollen in diesem Jahr so weit vorangetrieben werden, dass im kommenden Jahr bei einem Dialogforum mit Bürgern und Kommunen über eine Vorzugsvariante beraten werden könne.

Die Initiative Deutschlandtakt sieht in diesem Engagement ein klares Signal für die Verwirklichung des Deutschlandtaktes. „Hinter der Planung steht nicht nur der Wunsch, so schnell wie möglich von Köln nach Berlin zu fahren, sondern ein durchdachtes Konzept, mit dem auch Fahrgäste aus der Region über schlanke Anschlüsse, insbesondere in Bielefeld, Hamm, Dortmund und Hagen von dem Fahrzeitgewinn genauso profitieren wie die Fahrgäste, die direkt fahren. Die Planung kann daher als Vorbild für ganz Deutschland gelten“, erklärt Rainer Engel, Vertreter der Initiative Deutschlandtakt in NRW.

Die Aussage von Ferlemann wird durch den zweiten Entwurf des Zielfahrplans 2030+ nicht bestätigt – siehe hier.

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9. Oktober 2018

Deutschlandtakt-Gutachten veröffentlicht

Die Pressemitteilung des Bundesverkehrsministers finden Sie hier.
Die Netzgrafiken enthalten einen ersten Entwurf des Zielfahrplans 2030+.
Netzgrafik Fernverkehr
Netzgrafik Nordrhein-Westfalen
Netzgrafik Niedersachsen
Eine Netzgrafik zum Güterverkehr ist in Arbeit.

Beachten Sie bitte, dass ähnlich aussehende Netzgrafiken, die Sie hier finden, nur den Stand des Bundesverkehrswegeplans und des geltenden Gesetzes wiedergeben. Ein Vergleich der Grafiken ermöglicht, die Erfordernisse eines Deutschlandtaktes über das geltende Gesetz hinaus zu erkennen.

Zu den Präsentationsfolien

Beachten Sie die Einschätzung der Initiative: Dieses Gutachten ist eine Diskussions- und Arbeitsgrundlage (siehe Meldung vom 18. September 2018).

Aktuelle Informationen zum Deutschlandtakt finden Sie hier.