Antworten zum Regional- und Nahverkehr

Was bedeutet eine Neubaustrecke Bielefeld – Hannover für den Regional- und Nahverkehr?

Im ersten Entwurf des Zielfahrplan 2030+ sind die bisherigen Fahrpläne des Nahverkehrs in Ostwestfalen Lippe übernommen. Aber die Vorschläge sind im „ersten Entwurf“ noch nicht ausgereift. Die Möglichkeiten, den Verkehr in der Region zu verbessern, sind noch nicht bearbeitet. Wenn Güterzüge und Regionalzüge gemeinsam auf dem gleichen Gleis fahren können, bietet das enorme Vorteile.
Der wichtigste Vorteil ist eine größere Pünktlichkeit.
Weitere Vorteile im Abschnitt Bielefeld – Hannover werden hier genannt.
Weitere Vorteile im Abschnitt Bielefeld – Hamm werden hier genannt.

Wer plant den Regional- und Nahverkehr?

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und die Region Hannover. Die Schienenstrecken hierfür werden durch die Deutsche Bahn AG geplant und gebaut. Aber NWL und LNVG haben großen Einfluss auf die Planung und sind in die Vorbereitung der weiteren Fassungen des Zielfahrplans 2030+ einbezogen..

Welche besonderen Kompetenzen hierfür gibt es in der Region Ostwestfalen-Lippe?

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein Kompetenzcenter „Integraler Taktfahrplan NRW“ eingerichtet. Dieses arbeitet unter dem Dach des NWL und ist in Bielefeld angesiedelt – also mitten in dem Raum, für den die Planungen für dieses Projekt durchgeführt werden.

Haben Sie Fragen, die hier nicht beantwortet werden?
Schreiben Sie an frage@neubaustrecke-bielefeld-hannover.de.